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ICASO, EuroCASO und ILGA AIDS Working Party

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Ende der 1980er Jahre wollte die Weltgesundheitsorganisation WHO, genauer gesagt ihr Europabüro in Kopenhagen, der großen Bedeutung der Arbeit nichtstaatlicher AIDS-Organisationen im Kampf gegen die neue Krankheit Rechnung tragen und diese Arbeit unterstützen. Dies war nicht zuletzt dem Umstand geschuldet, dass 1988 mit Brigitte Gredler, der damaligen Präsidentin der Österreichischen AIDS-Hilfe (ÖAH), jemand aus einer solchen nichtstaatlichen Organisation zur AIDS-Beauftragten des WHO-Europabüros bestellt worden war.

In der ÖAH fand die WHO in der Folge eine wichtige Kooperationspartnerin. Da die internationale Vernetzung und Koordination zu meinen Aufgabenbereichen in der ÖAH zählten, war ich maßgeblich in diese Zusammenarbeit involviert, die in der Tat auch Pionierarbeit war.

Im März 1989 organisierten das WHO-Europabüro und die ÖAH gemeinsam in Wien eine internationale Tagung über AIDS Service Organisations and Their Role in HIV/AIDS Policy and Programmes (vgl. LN 2/1989, S. 29). Dabei wurde u. a. eine Erklärung über die Anliegen, Ziele und Probleme sowie über die zukünftige Zusammenarbeit zwischen AIDS-Service-Organisationen (kurz: ASOs) und WHO verabschiedet (Dokument WHO/GPA/-INF/89.10).

Bei diesem Meeting wurde zudem der Grundstein für die spätere Gründung von ICASO und EuroCASO, dem internationalen und dem europäischen Dachverband von nichtstaatlichen AIDS-Hilfe-Organisationen, gelegt.

Die ÖAH übernahm vorerst die Funktion einer Koordinationsstelle für die europäischen ASOs. Im Vorfeld der Welt-AIDS-Konferenz in Montreal im Juni 1989 fand – quasi als Folgetreffen der Wiener Tagung – ein International Meeting of NGOs Involved in Community AIDS Services statt, an dem die ÖAH durch Judith Hutterer vertreten war. Bei dieser Gelegenheit wurde ein Organisationskomitee für die Gründung des International Council of AIDS Service Organizations ins Leben gerufen.

Die ÖAH wurde dabei zur Vertreterin der europäischen ASOs bestellt. Diese Funktion füllte ich dann aus. Das Komitee traf sich im November 1989 in San Francisco und erstellte u. a. einen Terminplan, der die ICASO-Gründungsversammlung im Rahmen einer zweiten internationalen Konferenz nichtstaatlicher AIDS-Organisationen vorsah, die abermals unmittelbar vor der damals noch jährlich stattfindenden Welt-AIDS-Konferenz (International Conference on AIDS) im Juni 1990 in San Francisco geplant war. Das NGO/ASO-Meeting in Montreal wurde dann im nachhinein zur ersten internationalen ASO-Konferenz erklärt – und nicht die Wiener Tagung vom März 1989.

Wegen der damals gültigen Einreisebestimmungen in die USA, die vorsahen, dass eine HIV-infizierte Person nur dann in die USA einreisen darf, wenn sie bei der Visabeantragung ihren HIV-Status bekannt gibt, um so eine Ausnahmegenehmigung zu erhalten, entschlossen sich jedoch nichtstaatliche AIDS-Organisationen (und auch etliche staatliche Einrichtungen) auf der ganzen Welt, die VI. Welt-AIDS-Konferenz zu boykottieren. Die geplante zweite internationale Tagung nichtstaatlicher AIDS-Organisationen wurde aus besagtem Grund abgesagt. Sie wurde schließlich im November 1990 in Paris nachgeholt – als Deuxième conference internationale des associations de lutte contre le sida –, in deren Steuerungsgruppe ich ebenfalls vertreten war. Zuvor hatte sich das ICASO-Organisationskomitee zweimal in Paris getroffen.

 

Gründung in Wien

Während sich die ICASO-Gründung also verzögerte, hatten im Oktober 1989 das WHO-Europabüro und die ÖAH in Wien ein weiteres, diesmal europäisches Treffen, das First Regional Workshop for AIDS Service Organisations in Europe on Collaboration and Networking Activities organisiert. Bei dieser Gelegenheit wurde beschlossen, auch einen European Council of AIDS Service Organisations (ECASO, später EuroCASO) zu gründen. Zu diesem Zweck wurde ein siebenköpfiges „Ad-hoc“-Personenkomitee bestellt, in dem die ÖAH ebenfalls durch mich vertreten war.

Ein Jahr später, im Oktober 1990, war die ÖAH schließlich Gastgeberin des Second Regional Workshop for AIDS Service Organisations in Europe (ASOs into the 1990s: People’s Needs and the Best Response) in Wien. Bei diesem wurde dann die EuroCASO-Charter, sozusagen ihre Statuten, angenommen. Die ÖAH, die schon bisher informell als EuroCASO-Sekretariat fungiert hatte, wurde offiziell als solches bestimmt. Ein neues Leitungsgremium bzw. Vorstand, nunmehr als „Working Committee“ bezeichnet, wurde gewählt. Ich gehörte ihm wieder an.

Seine Mitglieder trafen sich regelmäßig zwischen den Jahrestagungen zu Vorstandssitzungen, meine Stationen dabei waren Kopenhagen, Amsterdam und Wien (1990), Budapest, London und Prag (1991) sowie Berlin, Zürich, Edinburgh und Vicenza/Verona (1992).

Über die Gründungsgeschichte von EuroCASO und ICASO verfasste ich übrigens einen ausführlichen Beitrag in den LN 1/1992, S. 55 ff.

Während ich nach der Auflösung der ÖAH per Ende Juni 1991 aus dem ICASO-Komitee ausschied, kandidierte ich im Oktober 1991 auf der dritten EuroCASO-Jahresversammlung in Prag erneut für das sechsköpfige Working Committee, in das ich – diesmal als Vertreter des neugegründeten ÖAIDZ – wiedergewählt wurde.

Zwar übersiedelte im Sommer 1991 das EuroCASO-Sekretariat nach Oslo, aber ich war weiterhin als Vorstandsmitglied ins „Tagesgeschäft“ der Organisation eingebunden, etwa in die Vorbereitungen des erwähnten Third Regional Workshop for AIDS Service Organisations in Europe (Coming out on Top – How to Meet the Needs of ASOs in the Nineties), das in Zusammenarbeit mit der tschechischen AIDS-Hilfe Společnost AIDS Pomoc (SAP) und abermals mit finanzieller Unterstützung des WHO-Europabüros/Global Programme on AIDS (GPA) organisiert wurde (vgl. LN 1/1992, S. 55 ff).

Zu meiner EuroCASO-Vorstandsarbeit zählte u. a. das Verfassen einer Info-Broschüre über den Verband und deren Übersetzung ins Deutsche. Zudem nahm ich als EuroCASO-Vertreter in all den Jahren an zahlreichen einschlägigen Tagungen, darunter u. a. an der Welt-AIDS-Konferenz 1992 in Amsterdam (vgl. LN 4/1992, S. 68) teil. Im Mai 1992 reiste ich zu einer wichtigen internationalen Fact-Finding-Mission nach Bukarest (vgl. LN 3/1992, S. 50 f).

Für die EuroCASO-Jahrestagung in Verona im Dezember 1992 war ich noch in die Vorbereitungen involviert, vor allem in Hinblick auf das inhaltliche Programm und die Suche nach möglichen ReferentInnen für einzelne Workshops. Bei der zugleich abgehaltenen Generalversammlung kandidierte ich jedoch nicht mehr für eine weitere Vorstandsperiode.

 

ILGA AIDS Working Party (AWP)

Dennoch gab es danach für mich weiterhin Gelegenheiten für eine enge Zusammenarbeit mit EuroCASO. Auf ihrer Weltkonferenz in Paris im Juli 1992 hatte nämlich der internationale Lesben- und Schwulenverband ILGA eine AIDS Working Party ins Leben gerufen. Die HOSI Wien und ich waren von Anfang an in dieser Arbeitsgruppe sehr engagiert (vgl. LN 4/1992, S. 66).

Gerade das Lobbying bei internationalen Organisationen und anderen wichtigen Akteuren bot Gelegenheit für Kooperationen und Synergien zwischen ILGA und EuroCASO. Die Teilnahme an den Tagungen der jeweiligen anderen Organisation ermöglichte intensiveren Austausch und Vernetzung. Am Rande der Welt-AIDS-Konferenzen – Amsterdam 1992, Berlin 1993, Jokohama 1994 (vgl. LN 4/1994, S: 53 ff) und Vancouver 1996 – fanden zudem Vernetzungstreffen statt, und gemeinsam wurden Info-Stände betreut.

Der Umstand, dass die von 1988 bis 1992 amtierende ILGA-Generalsekretärin LISA POWER aus London in ihrer Heimat auch eine engagierte AIDS-Aktivistin und ILGA-Generalsekretär JOHN CLARK (Amtszeit: 1990–1993) HOSI-Wien-Mitarbeiter war, begünstigte dieses Lobbying.

Schon 1990 hatte John im Namen der ILGA offiziell Interesse bekundet, mit der WHO in Genf zusammenzuarbeiten. Diesem Wunsch wurde in der Folge in mehrfacher Hinsicht entsprochen. ILGA-AWP-Vertreter JANHERMAN VEENKER (1950–2005) vom COC Niederlande nahm ab 1991 an den Sitzungen des Management-Komitees des WHO-Global Programme on AIDS teil. Und Lisa sprach – in Johns Vertretung – auf dem zweitägigen Gipfel der europäischen Gesundheits- und FinanzministerInnen, den die WHO am 1. und 2. April 1993 in Riga einberufen hatte, um die darniederliegende HIV/AIDS-Prävention in den Ländern Ost- und Mitteleuropas anzukurbeln.

Die zwei Wochen später in Wien stattfindende 7. ILGA-Regionalkonferenz für Ost- und Südosteuropa war ein weiterer Meilenstein in Sachen Zusammenarbeit der internationalen Lesben- und Schwulenbewegung mit der WHO: Die von der HOSI Wien ausgerichtete Tagung stand unter dem Hauptthema „AIDS“ und wurde von der WHO großzügig finanziell unterstützt. Und sie fand offiziell in Zusammenarbeit mit dem WHO-Regionalbüro für Europa/Global Programme on AIDS, EuroCASO und dem Österreichischen AIDS-Informations- und Dokumentationszentrum (ÖAIDZ) statt. Ein ausführlicher Bericht über die Tagung (und auch die erwähnte Riga-Initiative der WHO) findet sich in den LN 3/1993, S. 30 ff.

All dies war auch insofern perfektes Timing, als bei den Vereinten Nationen zu der Zeit über den Antrag der ILGA auf Zuerkennung von beratendem Status beim Wirtschafts- und Sozialrat (ECOSOC) entschieden wurde. Die gute Zusammenarbeit mit der WHO, die seit 1989 von der ÖAH und EuroCASO kontinuierlich mitaufgebaut worden war (vgl. LN 3/1992, S. 53 f), trug auch hier ganz konkrete Früchte: Die WHO gab eine positive Unterstützungserklärung für diesen Antrag ab. Im Juli 1993 wurde der ILGA dieser Status schließlich trotz heftigem Widerstand zahlreicher UN-Mitgliedsstaaten zuerkannt (vgl. LN 4/1993, S. 48 ff).

Speziell Lisa war es wiederum zu verdanken, dass diese enge Zusammenarbeit im Rahmen der European Consultation on Collaboration between Lesbian and Gay Community Organisations and Governmental or Statutory Agencies fortgeführt wurde. Diese von der britischen Health Education Authority im Februar 1994 im London Lighthouse veranstaltete zweitägige Konsultation wurde von der WHO und der ILGA „co-sponsored“. Ich vertrat die AWP bei dieser Gelegenheit.

Auf der ILGA-Weltkonferenz Ende Juni/Anfang Juli 1994 in New York wurde beschlossen, die AWP zu regionalisieren – damals stand die Regionalisierung der gesamten ILGA – also ihre Aufspaltung in unabhängige Regionalverbände – auf der Tagesordnung (vgl. LN 3/1994, S.46 f). Die HOSI Wien blieb zwar Mitglied der Arbeitsgruppe AIDS, aber in den nächsten Jahren passierte kaum koordiniertes Lobbying bei internationalen Organisationen, was sicher auch daran lag, dass der beratende Status der ILGA bei ECOSOC im September 1994 wieder suspendiert wurde – wegen der Vorwürfe, die ILGA habe auch Pädophilengruppen in ihren Reihen (vgl. LN 4/1994, S. 48 f).

Die AWP konzentrierte sich daher in den folgenden Jahren auf die regionale Vernetzung von Schwulen- und Lesben- sowie AIDS-Organisationen, wobei Lateinamerika von 1995 bis 1997 hier besonders aktiv war.

Und auch ich nahm daher zwecks Vernetzung hauptsächlich an diversen Konferenzen teil: im September 1994 etwa im britischen Durham an der EuroCASO-Jahrestagung – meiner letzten übrigens (vgl. ausführlichen Bericht in den LN 4/1994, S. 49 f); im Februar 1995 noch einmal an einem EuroCASO-Workshop in Kopenhagen; im März 1995 an der 7. International Conference for People Living with HIV/AIDS in Kapstadt; und im Juli 1996 an der 11. Welt-AIDS-Konferenz in Vancouver.

Trotz der „Unannehmlichkeiten“ wegen des suspendierten ECOSOC-Status ging vorerst auch die Zusammenarbeit mit der WHO weiter – personifiziert durch Henning Mikkelsen, der bereits 1989 auf der 11. ILGA-Weltkonferenz in Wien als Vertreter der WHO erstmals offiziell die internationale Lesben- und Schwulengemeinschaft angesprochen hatte – damals ein historisches Ereignis (vgl. LN 4/1989, S. 14 ff) – und der die ILGA, die HOSI Wien und EuroCASO bestens kannte. Daher unterstützte er – wie schon die Jahre davor – weiterhin die ILGA-Regionaltagungen für Ost- und Südosteuropa, wobei die zehnte und letzte dieser Art im August 1996 in Laibach stattfand. Zu dem Zeitpunkt hatte die UNO mit UNAIDS eine neue Agentur zur Bekämpfung von AIDS mit Sitz in Genf gegründet – sie ersetzte das Global Programme on AIDS, das bei den WHO-Regionalbüros angesiedelt war. Das Ansuchen an UNAIDS um finanzielle Unterstützung der Tagung in Laibach wurde von der HOSI Wien ausgearbeitet – hatte sie doch Erfahrung auf diesem Gebiet; im Juni 1996 begleitete ich Henning für zwei Tage in die slowenische Hauptstadt zu Vorbereitungen und Vorbesprechungen mit den örtlichen Veranstaltern.

Das Interesse an der Tagung war dann jedoch sehr gering, nur rund 50 TeilnehmerInnen kamen nach Laibach. Es gab daher Überlegungen, dieses Format auslaufen zu lassen. Doch Aktivisten aus Moskau schlugen vor, die nächste Tagung ein Jahr später auszurichten (vgl. LN 4/1996, S. 36). Der Plan verlief jedoch im Sand und wurde nicht verwirklicht.

Da jedoch im Dezember 1996 in Madrid ohnehin ILGA-Europa als erster eigenständiger Regionalverband aus der Taufe gehoben wurde, hat sich die Sache quasi auf „natürliche“ Weise weiterentwickelt: Es gab nun einen gesamteuropäischen Verband – und spezifische Aktivitäten für die Länder des ehemaligen Ostblocks wurden allmählich obsolet (vgl. dazu die Texte über meine Aktivitäten bei ILGA und ILGA-Europa in den jeweiligen Abteilungen auf diesem Website). Mit der Gründung der ILGA-Europa und dem Einsetzen eines Vorstands passten auch die einzelnen Arbeitsgruppen nicht mehr in die neue Vereinsstruktur und beendeten ihre Tätigkeit. Die AIDS-Aktivitäten wurden Teil der Vorstandsarbeit.

Anfang Dezember 1996 hatte uns übrigens eine Hiobsbotschaft erreicht: Henning rief mich an, um mir (vertraulich) mitzuteilen, dass UNAIDS-Direktor Peter Piot angeordnet habe, dass UNAIDS keinerlei Kooperationen nicht nur mit ILGA, sondern auch mit keiner ihrer Mitgliedsorganisationen mehr haben dürfe – aufgrund der Suspendierung des ECOSOC-Status wegen des Vorwurfs, es gebe auch Pädo-Gruppen in der ILGA. Dies drohte, Hennings geplante Unterstützung der AIDS-Bekämpfung in Ost- und Mitteleuropa zu behindern bzw. einzuschränken.

Ab 1997 konzentrierte ich mich auf die Arbeit in der ILGA-Europa – ich war ja zum Co-Vorstandsvorsitzenden bestellt worden und sollte es sieben Jahre bleiben.

EuroCASO und ICASO verschwanden Ende der 1990er Jahre eher unbemerkt im Nebel der Geschichte.

Aber es waren spannende und aufregende Pionierzeiten.

 

Zwei „historische“ Ereignisse standen am Anfang der Zusammenarbeit von WHO und nichtstaatlichen Schwulen- und Lesben- sowie AIDS-Organisationen im Kampf gegen AIDS: Die vom WHO-Europabüro Anfang März 1989 gemeinsam mit der Österreichischen AIDS-Hilfe (ÖAH) ausgerichtete Tagung über „AIDS Service Organisations and Their Role in HIV/AIDS Policy and Programmes“ in Wien...

...sowie die von der HOSI Wien im Juli 1989 organisierte 11. ILGA-Weltkonferenz.

1989 wurde in Wien der Grundstein für die spätere Gründung von ICASO und EuroCASO, dem weltweiten und dem europäischen Dachverband von AIDS-Hilfe-Organisationen, gelegt. Das Design der Logos stammt übrigens vom Wiener Künstler SEPP ENGELMAIER.

Treffen des EuroCASO-Vorstands (Working Committee) im tiefverschneiten Budapest im Februar 1991: vorne v. l. n. r: JEAN JAVANNI (Frankreich), ARNE HUSDAL (1951–1995, Norwegen), MARTIN HAZELL (Großbritannien), ZSUZSA SZABÓ (Ungarn); hinten v. r. n. l.: CHRISTOPHER ROBSON (1941–2013, Irland), HENNING MIKKELSEN (WHO) und ich.

Pressekonferenz im rumänischen Gesundheitsministerium am 14. Mai 1992 (v. l. n. r.): Dr. Zolotusca (Ministerium), HENNING MIKKELSEN (WHO), ich (EuroCASO) und RUSS GAGE (IGLHRC)

LISA POWER und JOHN CLARK, die beiden Co-Generalsekretäre der ILGA, bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Wien am 31. Juli 1990

Die HOSI Wien organisierte im April 1993 die 7. ILGA-Regionalkonferenz für Ost- und Südosteuropa in Zusammenarbeit mit dem WHO-Regionalbüro für Europa, EuroCASO und dem ÖAIDZ.

Im Rahmen der 7. ILGA-Regionalkonferenz für Ost- und Südosteuropa in Wien 1993 breitete das Names Project Wien ein Quilt-Quadrat auf. Dahinter stehend: DIETER SCHMUTZER und HENNING MIKKELSEN.

Namensschild für die VIII. Welt-AIDS-Konferenz in Amsterdam 1992

Da MedienvertreterInnen keine Konferenzgebühr bezahlen mussten, meldete ich mich für die Welt-AIDS-Konferenz im August 1994 in Jokohama als Journalist der LAMBDA-Nachrichten an (vgl. LN 4/1994, S. 53 ff).